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Mannschaft-Herren-Erste-Spielberichte
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1. Mannschaft - Unnötige Niederlage- Doch der Aufstieg rückt näher |
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Geschrieben von: Administrator
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In einem niveauarmen Spiel verlor der FC Hertha Rheidt mit 1:2 (1:1) beim SSV Kaldauen. Bei hochsommerlichen Temperaturen auf dem Platz ließ das junge Team Leidenschaft und Siegeswillen vermissen. Bereits nach neun Minuten gingen die Gastgeber mit 1-0 in Führung, ein Befreiungsschlag landete nach einem Stellungsfehler in der Innenverteidigung beim heimischen Angreifer, der Dano Himmelrath mit einem Lupfer überwinden konnte. Die Hertha glich zwölf Minuten später durch Philipp Erath nach Flanke von Yannick Rein aus. Das Tempo blieb aber überschaubar, beide Seiten hatten sichtlich mit den Temperaturen zu kämpfen. Eine hohe Fehlerquote beider Teams tat ihr Übriges, Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Nach einer halben Stunde schwächte sich Kaldauen selbst, als der Torschütze nach einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen wurde. Doch die Schwarz-Blauen konnten aus der personellen Überlegenheit kein Kapital schlagen.

Kurz nach der Pause mußte Philipp Erath mit einer Zerrung ausgewechselt werden, und die personellen Probleme der Hertha nahmen weiter zu, denn Sven Miebach war auch noch kurz vor Anpfiff ausgefallen. Noch schlimmer wurde es in der 59. Minute: nach einem Dribbling kam Tilo Bruns zu Fall, stocherte nach dem Ball und traf diesen auch nachweislich, der Schiedsrichter hatte aber ein nachtreten erkannt und schickte Bruns vom Platz. Eine ganz ganz harte Entscheidung, die den Spielverlauf weiter beeinflusste. Kaldauen versuchte weiterhin sein Glück mit Kontern, die Hertha ließ vom Kombinationsspiel der Vorwoche nichts mehr erkennen, Fehler reihte sich an Fehler. Und wenn es nicht läuft, dann auch richtig. Kurz vor Ende wurde ein Zweikampf am eigenen Strafraum gewonnen, allerdings fühlte sich niemand in der Defensive für den gewonnen Ball zuständig und so fiel das 1:2 zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.

Nach 14 siegreichen Spielen nun also der erste Dämpfer. Dennoch führt man die Tabelle weiterhin an, und dass aus Niederlagen auchg Motivation gezogen werden kann, ist hinlänglich bekannt. Am Pfingstwochenende kann das Team, in welcher personellen Besetzung auch immer, dann wieder ein besseres Spiel abliefern. Um 13 Uhr gastiert man bei der Reserve des Wahlscheider SV. Und wer weiß, vielleicht wird der 28.Mai 2012 auch das Datum des Wiederaufstiegs. Sollte in der Bezirksliga der VTA Bonn verlieren und der FC Hennef II ein Unentschieden erreichen, wäre der Hertha der zweite Platz und der damit verbundene Aufstieg nicht mehr zu nehmen. An solchen Rechenspielen wil sich Trainer Holger Adenheuer aber nicht beteiligen: "Die Niederlage war unnötig genug, wir möchten als Spitzenreiter die Saison beenden, und deshalb müssen wir in Wahlscheid besser Fussball spielen." Das letzte Heimspiel findet dann am 3.Juni 2012 um 15 Uhr gegen GW Mühleip statt. Zum Saisonabschlussauf heimischem Geläuf sind bereits jetzt alle Fans, Sponsoren und Gönner der Hertha eingeladen.
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1. Mannschaft - Deutlicher Sieg im Spitzenspiel - 14.Sieg in Serie |
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Geschrieben von: Administrator
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Die Hertha hatte sich für das Spitzenspiel vor 250 Zuschauern gegen den Tabellenzweiten aus Leuscheid viel vorgenommen. Man wollte den ersten Tabellenplatz im Aufstiegsrennen festigen, sich für die Hinspiel-niederlage revanchieren und dem verletzten Jonas Theisen (Kreuzbandriss) einen Sieg widmen.

Bei besten äußeren Bedingungen konnte man schon früh erahnen, dass alle Vorhaben in die Tat umgesetzt würden. Die Hertha hatte vor der tollen Kulisse deutlich mehr Ballbesitz und setzte sich in der Angriffshälfte fest. Die Gäste konnten anfangs nur reagieren und keine klaren Angriffe konstruieren. Und die Gastgeber wurden schon früh belohnt. Nach 250 Sekunden fand ein Freistoss von Philipp Erath über die Mauer den Weg ins Tor zur frühen Führung. Beide Teams waren aufgrund von Verletzungen nicht in Bestbesetzung angetreten, dies merkte man den Herthanern zu Beginn allerdings nicht an. Lukas Pohl setze sich nicht zum letzten mal an diesem Tage am linken Flügel durch, passte in den Rückraum zu Erath und der hatte keine Mühe, das frühe 2:0 zu erzielen (15.). Die Gäste versuchten sich ins Spiel zurückzukämpfen, gefährliche Aktionen waren aber Mangelware. Leuscheid operierte größtenteils mit langen Bällen, die alle sicher abgefangen wurden. Die Schwarz-Blauen nahmen ihrerseits nun das Tempo aus der Partie und versuchten das Spiel zu kontrollieren. So blieb es bis zur Pause bei der verdienten 2:0- Führung.

Wer nach der Pause nun einen Sturmlauf der Leuscheider erwartet hatte, sah sich getäuscht. Die ersten Chancen besaß wiederum die Hertha, Philipp Erath scheiterte zweimal knapp. Nach gut einer Stunde verlagerte sich dann das Spielgeschehen in die Hälfte der Hertha, doch nur einmal wurde es gefährlich, als ein Schuss aus 20 Metern am Rheidter Kasten vorbeisauste. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr Raum bot sich den Gastgebern für Konter. Einer davon führte dann zur Entscheidung: Lukas Pohl passte auf den mitgelaufenen Martin Klos, dieser behielt die Übersicht und bediente Renè Tomczak, der keine Mühe hatte, aus der Drehung sein 25. Saisontor zu erzielen. Das Sahnehäubchen dann in der Schlussminute, als Lukas Pohl im Nachschuss nach schöner Vorarbeit von Erath den 4:0- Endstand herstellte.

Danach feierten die jungen Kicker ausgelassen ihr Husarenstück gegen den noch vor Wochen schier uneinholbaren Gast. Bei fünf Punkten Vorsprung auf Leuscheid ist der Hertha der zweite Tabellenplatz gar nicht mehr zu nehmen. Durch die guten Ergebnisse in der Bezirksliga vom Wochenende scheint der Wiederaufstieg der Hertha nur eine Frage der Zeit. Was man allerdings schon jetzt festhalten kann, die Saison hat einen unerwartet positiven Verlauf genommen. Der 14. Sieg hintereinander, 12 Spiele davon ohne Gegentreffer, die Bilanz der Hertha ist eindrucksvoll. Jetzt bleibt dem jungen Team zu wünschen, dass es Platz Eins bis zum Ende halten kann. Super Jungs!!!

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1. Mannschaft - Hertha Rheidt bezahlt umkämpften Sieg teuer |
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Geschrieben von: Administrator
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Der Fussballgott war am vergangenen Sonntag beim Auswärtsspiel auf der Eudenbacher Asche wahrlich nicht auf Seiten der Hertha. Bereits nach 20 Sekunden verletzte sich Jonas Theisen schwer am Knie und mußte mit Verdacht auf Kreuzbandriss ausgewechselt werden. Besonders bitter für die Hertha und ihn, da Theisen bereits in der Vorrunde mit einem Bänderriss lange ausfiel.
Dementsprechend geschockt wirkte das junge Team in der Anfangsphase und brachte wenig Konstruktives zusammen. Das 1:0 der Gastgeber nach sieben Minuten aus abseitsverdächtiger Position fiel dennoch überraschend. Die Hertha hatte deutlich mehr Ballbesitz und auch einige Chancen, doch der Doppelschock aus der Anfangsphase hatte seine Spuren hinterlassen.
So kam die Halbzeit zum richtigen Moment und mit neuem Kampfgeist ausgestattet kam die junge Truppe aus der Kabine. Schon in der ersten Hälfte hatte Eudenbach so gut wie keinen zielgerichteten Angriff nach dem 1:0 gespielt, in der zweiten Hälfte wurde nun endgültig jeder Ball hoch und weit geklärt. Die Schwarz-Blauen kamen zu vielen Standardsituationen und auch Chancen, und in der 64. Minute war es endlich soweit. Eine Flanke von René Tomczak segelte in den Fünfmeterraum, wo Philipp Erath knapp verpasste, aber der kurz zuvor eingewechselte Yannick Rein zum Ausgleich abstauben konnte. Nur drei Minuten später hatte die Hertha das Spiel gedreht, als ein harter Freistoss von Niklas Loke den Fuß von René Tomczak fand und dieser den Ball ins Netz bugsierte. Die Partie schien gelaufen, da Eudenbach keinen konstruktiven Angriff spielen konnte. Doch die aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber kamen zum Ausgleich, als ein Ball in der Vorwärtsbewegung verloren wurde und urplötzlich in Billardmanier beim Eudenbacher Stürmer landete, der keine Mühe hatte, den Ball zu versenken. Doch die Hertha wollte den Sieg unbedingt, und Chancen im Minutentakt waren die Folge. Erath setze einen Kopfball knapp neben den Pfosten, Tomczak verzog aus acht Metern zentraler Position. Yannick Rein verpasste sein zweites Tor aus kurzer Distanz nur knapp. Doch dann hatte der Fussballgott ein Einsehen: die 89.Minute war gerade angebrochen, als der ebenfalls zuvor eingewechselte Alex Plett den Doppelpass mit Philipp Erath suchte und trocken abzog. Von der Unterkante der Latte sprang der Ball unter großem Jubel hinter die Linie. Nur 120 Sekunden später wurde Erath im Strafraum zu Fall gebracht und es gab folgerichtig Elfmeter. Der Gefoulte ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte eiskalt zum Endstand.
Drei Punkte gewonnen, aber einen Spieler verloren, so lautet die bittere Bilanz dieses Sonntags. Am kommenden Sonntag nun kommt es zum Spitzenspiel schlechthin, wenn die Hertha als Spitzenreiter den SV Leuscheid als Verfolger empfängt. Noch vor zwei Monaten wäre diese Konstellation undenkbar gewesen. Die Hertha könnte sich entscheidend absetzen, die Gäste den Platz an der Sonne zurückerobern. Allerdings kann sich auch der Zweite berechtigte Hoffnungen machen, den direkten Aufstieg zu schaffen. Anstoss im Sportpark Süd ist um 15 Uhr.
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1. Mannschaft - 1. Mannschaft eilt zum nächsten Sieg |
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Geschrieben von: Administrator
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Auch die bis dato im Jahr 2012 ungeschlagenen SF Aegidienberg konnten den Siegeszug des FC Hertha Rheidt nicht stoppen. Mit einem 4:0 (0:0) und dem damit verbundenen 12. Erfolg in Serie verteidigte die Hertha eindrucksvoll die Spitzenposition. Und wieder einmal verlebte Keeper Dano Himmelrath einen ereignisarmen Nachmittag. Bei sommerlichen Temperaturen war das junge Rheidter Team bereits in der ersten Hälfte feldüberlegen, aber wie so oft haperte es in der konsequenten Chancenverwertung. Ein trockener Schuss von René Tomczak wurde gerade noch über die Latte gelenkt, aus dem Gewühl heraus verpasste Tilo Bruns einmal knapp, ein weiteres Mal stand ein Gegner im Weg. Einen Kopfball von Martin Klos kratzte ein Verteidiger von der Linie, und Michi Hauer konnte eine Flanke von Calvin Henrichs aus fünf Metern nicht im Gehäuse versenken. Die Gäste kamen nur gelegentlich in die Rheidter Hälfte, wirklich gefährlich wurde es aber nicht.

In der zweiten Hälfte dann kurz nach Wiederanpfiff der Türöffner für eine sehr konzentrierte halbe Stunde. Eine Flanke von Ingo Bruns senkte sich unhaltbar für den Gästekeeper in den linken Torwinkel zum verdienten 1:0 (48.) für die Gastgeber. Glück hat ja bekanntlich nur der Tüchtige, und so rollte nun Angriff über Angriff auf das Tor der Gäste. Eine Standardsituation sollte in der 58. Minute die Vorentscheidung bringen. Einen am ihm selbst verwirkten Freistoss hämmerte Jonas Theisen über den Torwart hinweg in die Maschen. Und weiter ging's, Aegidienberg konnte sich kaum von der Umklammerung der Hertha befreien.

Und das aller guten Dinge drei sind, weiß nun auch Lukas Pohl. Zuerst schoss er aus der Drehung etwas überhastet drüber, dann fehlte ihm bei einem Linksschuss die nötige Präzision. Doch nach Pass von René Tomczak war er auf und davon und verwandelte zur endgültigen Entscheidung (66.). Doch der Torhunger der Hertha war noch nicht gestillt. Bei einem Abstauber war René Tomczak zur Stelle, doch der Unparteiische hatte auf Abseits erkannt. Wenig später war Niki Loke nur noch durch ein Foul zu bremsen, den fälligen Strafstoss verwandelte Tilo Bruns sicher (77.) und setzte damit den Schlusspunkt zum 4:0.

Durch den eigenen Sieg und die Ergebnisse in der Bezirksliga rückt ein möglicher Aufstieg immer näher. Nur zwei Siege fehlen noch, um den zweiten Platz sicher zu haben und einer sehr guten Saison das Sahnehäubchen aufzusetzen. Sieg Eins soll beim Auswärtsspiel in Eudenbach auf ungewohnter Asche gelingen. Das nächste Heimspiel gegen Leuscheid kann man dann getrost als Topspiel bezeichnen. Der Erste trifft auf den Zweiten, in welcher Zusammensetzung auch immer. Am Sonntag, 13.Mai 2012, erfolgt der Anstoss wie gewohnt um 15 Uhr.
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